Wertstoffsammelzentrum Sankt Valentin
Während der Bauarbeiten auf der Baustelle des WSZ in St. Valentin wird ab 24. August 2026 ein provisorischer Betrieb eingerichtet. Vor Ort können Sperrmüll, Karton und Bauschutt entsorgt werden.
Da die Bauarbeiten parallel weitergeführt werden, ist nur ein eingeschränkter Bereich des WSZ zugänglich. Die Container müssen über eine Rampe befüllt werden.
Öffnungszeiten:
Montag: 15:00–18:00 Uhr
Mittwoch: 15:00–18:00 Uhr
Mittwoch (Haag): 09:00–18:00 Uhr
Freitag: 12:00–18:00 Uhr
Während der Sperre kann auf das ASZ Haag ausgewichen werden. Öffnungszeiten Haag:
https://www.stadthaag.at/Unser_Haag/Umwelt/Abfall_und_Recycling/Altstoff-Servicezentrum
Zusätzlich wird beim ASZ ein Fettbehälter aufgestellt. Dieser befindet sich auf der Straßenseite im Bereich der Glascontainer.
| Adresse: | Bachstraße 109 4300 St. Valentin |
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| Telefon: | 07435 505 DW 3180 | |
GDA modernisiert Wertstoffzentrum in der Region Westwinkel
Am Altstoffsammelzentrum in St. Valentin sind die Bauarbeiten bereits im Gange. Ab Ende Juni wird eine zeitlich begrenzte Sperre erforderlich sein, um die Bauarbeiten erfolgreich abschließen zu können.
Mit den neuen Zentren – auch St. Peter in der Au wird umgebaut - entstehen im Bezirk moderne und innovative Sammelsysteme, die die Abfallentsorgung für die Bevölkerung deutlich erleichtern werden. Bestimmte Abfallarten wie Altholz, Sperrmüll oder Kartonagen können künftig zu definierten Zeiten auch ohne Personal selbstständig entsorgt werden.
Ein Blick zurück zeigt, wie stark sich die Abfallwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Während in den 1980er-Jahren noch vergleichsweise wenige Abfallarten getrennt gesammelt wurden, ist die Zahl der Fraktionen seither stetig gewachsen. Papier, Glas, Metall, Kunststoffe, Elektrogeräte oder Problemstoffe – die getrennte Sammlung ist heute ein selbstverständlicher Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Die neuen Wertstoffzentren tragen dieser Entwicklung Rechnung: Sie schaffen die notwendige Infrastruktur, damit die Bürgerinnen und Bürger auch künftig einfach, übersichtlich und verantwortungsvoll zur Kreislaufwirtschaft beitragen können.
